Andrey Denisenko “Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil die Konzerte an so vielen kleinen Orten stattfinden, die man sonst nie kennenlernen würde. Dort leben Menschen, die sich unglaublich freuen klassische Musik live zu erleben, was für mich als Künstler eine große Bereicherung ist.” - Andrey Denisenko
Andrey Denisenko begann in jungen Jahren Klavier zu spielen und gab sein erstes Konzert im Alter von 5 Jahren. Mit 16 trat er als Solist mit dem Symphonischen Orchester auf. Zu seinen wichtigsten Lehrern zählen Sergei Osipenko und Anna Vinnitskaya. Seit 2017 lebt der Künstler in Hamburg. 2018 gewann er den dritten Preis beim Europäischen Klavierwettbewerb Bremen sowie den ersten Preis beim Wettbewerb der Elise Meyer Stiftung und den Steinway Förderpreis Klassik.
Dr. Luiza Borac "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil Musik Freude und Frieden, Herzlichkeit und Mitgefühl zwischen den Menschen bringt." - Luiza Borac Dr. Luiza Borac wird gefeiert als Pianistin "mit subtiler, aber absoluter Meisterschaft" (BBC Music Magazine). Die gebürtige Rumänin schloss ihr Studium an der Musikhochschule Bukarest und später die Solistenklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover mit der höchsten Auszeichnung ab.
Mozart, Chaminade, Ravel, Hensel, geb. Mendelssohn und Liszt
Meryem Akdenizli "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil die Atmosphäre bei diesen Konzerten traumhaft schön ist, das Publikum mit so viel Herz und Verstand zuhört und weil die Leitung von Weltklassik uns Künstler so einzigartig unterstützt!" - Meryem Akdenizli
Meryem Natalie Akdenizli debütierte im Alter von 15 Jahren in der Liederhalle Stuttgart, gab dort kurze Zeit später ihren ersten Klavierabend und gibt heute jährlich weltweit über 40 Konzerte (z. B. Concertgebouw, Amsterdam; Gewandhaus, Leipzig). Sie studierte in Trossingen, Paris, Hannover und Freiburg und schloss mit dem Konzertexamen ab.
Haiting Ning "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich Menschen mit Musik berühren und besondere Momente schenken möchte." - Haiting Ning Haiting Ning wurde 1998 in China geboren. Sie ist Gewinnerin zahlreicher erster Preise, darunter Grand Virtuoso Salzburg, Concorso Pianistico Internazionale Humberto Quagliata, Quebec International, Golden Classical. Als etablierte Pianistin der jungen Generation gab sie in Europa und Asien zahlreiche Rezitals, Liederabende und Kammerkonzerte.
Friedman, Strauss, Schubert, Tschaikowsky und Tausig
Sofja Gülbadamova "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil das Publikum auch jenseits der großen Metropolen unbedingt Konzerte von höchstem Niveau - was die Pianisten bei Weltklassik allesamt bieten - erleben soll und dabei auch Werke abseits der bekannten Literatur kennenlernen kann, was mir wiederum die Möglichkeit gibt, teilweise ausgefallene Programme auszuprobieren, die sowohl für die Zuhörer als auch für mich erfüllend und bereichernd sind." - Sofja Gülbadamova
Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation.
Katharina Hack "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil Musik machen ein innerstes Bedürfnis ist und weil mich die Menschen, die ich bei den Konzerten treffen darf, inspirieren!" - Katharina Hack
Katharina Hack, von der Presse als "Ausnahmeerscheinung mit ganz starker, eigener Persönlichkeit" bezeichnet, konzertiert in Europa und den USA. Als Solistin spielt sie in Sälen wie der Berliner Philharmonie, Kölner Philharmonie und dem Konzerthaus Dortmund. Rundfunkaufnahmen entstanden mit dem WDR, NDR und Medici.tv.
Mikhail Mordvinov "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich somit das Publikum sehr persönlich ansprechen kann." - Mikhail Mordvinov
Mikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er war sowohl Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 als auch des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997. Ab dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule.
Sarah (Seul A) Jeon “Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil es mir Freude bereitet, meine Interpretation mit einem großartigen Publikum zu teilen.” - Sarah (Seul A) Jeon
Sarah (SeulA) Jeon wurde 1993 in Seoul, Südkorea, geboren. Sie absolvierte ihren Master an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar bei Prof. Balazs Szokolay und schloss anschließend ihr Konzertexamen an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy ab.
Gichang Lee Gichang Lee, geboren in Gyeonggi in Südkorea, ist ein Konzertpianist, der für seine musikalische Tiefe und klaren Interpretationen geschätzt wird. Er studierte am Korean National Institute for the Gifted in Arts bei Prof. Daejin Kim sowie an der Korea National University of Arts bei Prof. Minsoo Sohn, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss.
Irina Chistiakova “Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich Musik als beste internationale Sprache wahrnehme. Ich liebe es Klavier zuspielen. Weltklassik gibt mir neue Auftrittsmöglichkeiten. Irina Chistiakova wurde in Russland in eine musikalische Familie hineingeboren. 1996 wurde sie an der Zentralen Musikschule in Moskau bei Prof. Anatoly Rjabov aufgenommen. Als 11-jährige trat sie bereits in verschiedenen Konzertsälen Russlands, Deutschlands und Frankreichs auf und gewann diverse Preise als Solistin und im Duett mit Ihrer Schwester.
Chopin, Blumenfeld, Skrjabin, Mendelssohn-Bartholdy, d'Albert und Rachmaninow
Sofja Gülbadamova "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil das Publikum auch jenseits der großen Metropolen unbedingt Konzerte von höchstem Niveau - was die Pianisten bei Weltklassik allesamt bieten - erleben soll und dabei auch Werke abseits der bekannten Literatur kennenlernen kann, was mir wiederum die Möglichkeit gibt, teilweise ausgefallene Programme auszuprobieren, die sowohl für die Zuhörer als auch für mich erfüllend und bereichernd sind." - Sofja Gülbadamova Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation.
Eri Nohira “Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil ich die zeitlose Schönheit und Vielfältigkeit der klassischen Meisterwerke durch die universelle Sprache der Musik mit möglichst vielen Menschen teilen möchte.” - Eri Nohira
Eri Nohira, geboren in Sapporo, Japan, begann im Alter von vier Jahren Klavier zu spielen. Sie studierte an der Toho-Gakuen Hochschule in Tokio und erlangte ihren Master sowie das Konzertexamen an der Hochschule für Musik Freiburg bei Prof. Christoph Sischka. Anschließend schloss sie einen weiteren Master in Kammermusik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Prof. Markus Becker mit Auszeichnung ab.
Duo Four Te “Wir spielen für Weltklassik am Klavier, weil wir es lieben, unsere Musik mit anderen Menschen zu teilen und jedes Konzert ein einzigartiges Ereignis ist.” - Duo Four Te
Eva-Maria Weinreich und Tomohito Nakaishi gründeten 2014 das Klavierduo FourTe. Der Name setzt sich aus dem englischen Wort four (vier) und dem japanischen Wort Te (Hand) zusammen. Seither erkunden die Künstler mit erfrischender Phantasie die Welt des Klavierspiels zu vier Händen und gewannen zahlreiche Preise wie den 1. Preis beim CMF Concours (Paris) und den 2. Preis beim Torneo Internazionale di Musica (Turin).
Suryeon Noh „Mir ist es wichtig, der Musik so ehrlich und echt wie möglich zu begegnen. Ich will nicht einfach schön spielen: ich will mit meiner Musik sprechen“, sagt Suryeon Noh über ihr Klavierspiel.
Ihren musikalischen Anfang fand sie als Chorkind auf nationalen Bühnen, bis sie sich mit fünfzehn ganz dem Klavier widmete.
Konstantin Zvyagin "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil es mir die Möglichkeit gibt, interessante Konzertprogramme zusammenzustellen und dabei neue Orte und ein vielfältiges Publikum kennenzulernen." - Konstantin Zvyagin
Konstantin Zvyagin, 1990 in Nowgorod geboren, studierte an der Gnessin-Musikakademie Moskau bei Prof. Tatiana Zelikman sowie an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Nina Tichman. Heute lehrt er an der Akademie für Tonkunst Darmstadt und tritt international als Solist sowie als Mitglied des Trios SpiegelBild auf. Konzertreisen führten ihn u. a. nach Irland, Polen, Deutschland, Schweden, in die USA, nach Frankreich, Italien, Spanien, Israel und Russland.
Susanna Kadzhoyan "Ich spiele für Weltklassik am Klavier, weil mich die Kombination der kleinen Konzerte und die Entdeckung neuer Orte Deutschlands rührt." - Susanna Kadzhoyan
Susanna Kadzhoyan, in Taschkent geboren, gehört zu den herausragendsten Pianistinnen ihrer Generation. Sie studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln sowie am Sankt Petersburger Staatlichen N. A. Rimskij-Korsakow-Konservatorium, wo sie ihre außergewöhnliche Technik und musikalische Tiefe entwickelte. Kadzhoyan ist bekannt für ihre feine Balance zwischen virtuoser Technik und einem tiefen Verständnis der Musik.
Duo Anastasia und Polina Churbanova Das Klavierduo von Anastasia und Polina Churbanova wurde bereits zu Beginn ihrer musikalischen Karriere gegründet, als die Zwillingsschwestern im Alter von sechs Jahren ihren ersten Klavierunterricht in ihrer Heimatstadt Sankt Petersburg begannen. Seit ihrer Kindheit beschäftigen sich die beiden intensiv mit Komposition und Improvisation. 2003 gewann das Duo den ersten Preis beim internationalen Klavierwettbewerb „Miniature in Russian Music“ (St. Petersburg).
Mozart, Grieg, Skrjabin, Ljadov, Catoire, Rachmaninow und Prokofjew
Alexey Chernov Der Pianist und Komponist Alexey Chernov wurde 1982 in einer russischen Musikerfamilie geboren. Er zeigte früh Talent und begann seine musikalische Ausbildung mit sechs Jahren. Seine Abschlüsse legte er am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium und am Royal College of Music in London ab. Alexey Chernov ist Gewinner zahlreicher Preise und Stipendien. Er erzielte über zehn 1. Preise.
Abendkasse
“Der Verkauf an der Abendkasse beginnt mit dem Einlass, also in den meisten Fällen ca. eine halbe Stunde vor Veranstaltungsbeginn.”
Parkmöglichkeiten
Leider ist es nicht möglich auf der Rheinstrasse zu parken, aber es sind ausreichende Parkmöglichkeiten in der näheren Umgebung vorhanden. In Lank selber können Sie dem zentralen Parksystem folgen, das sie zu verschiedenen Parkplätzen im Ortskern führt. Außerdem können Sie einen Blick auf unseren Übersichtsplan der Parkplätze in Lank werfen in der Rubrik Anfahrt.
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