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Daniel Goldkuhle-Trio meets Dirk Schaadt & Ludwig Nuss

Freitag, 18. Juni 2020, 20 Uhr

In der Reihe „Jazz im Forum Wasserturm“ begrüßt der Gitarrist Daniel Goldkuhle renommierte Musiker aus der deutschen Jazzszene.
Stets dabei ist die Sängerin Meike van Bebber, die das Publikum auf gewohnt charmante Art durch den Abend führt.

Eintritt: € 18,70 inkl.Gebühren
Karten-Hotline: 02159/916251

Besetzung:
Meike van Bebber, Gesang und Moderation
Marcus Möller, Schlagzeug
Daniel Goldkuhle, Gitarre

Gäste:
Ludwig Nuss, Posaune
Dirk Schaadt, Keyboard

Ludwig Nuß,

Studium bei Jiggs Whigham
an der Musikhochschule Köln, welches er „mit Auszeichnung“ abschloß.
Neben eigenen Jazzformationen wie dem "Ludwig Nuss 4tett", "Jazzed Friends" und "Trombology", dem „Ludwig Nuss 4tet“ arbeitete er zunächst als freischaffender Musiker in der Kölner Studioszene. 1988-1991 war er 1.Posaunist beim Musical "Starlight Express" in Bochum, 1992-96 Posaunist und Solist in der SDR Big Band Stuttgart. Seit September 1996 ist er Mitglied der WDR Big Band Köln und seit 2002 1.Posaunist und Posaunensolist dieses renommierten Ensembles. Seit 1987 war er zudem 1.Posaunist des Paul Kuhn Orchesters.
 Ludwig Nuß war vom Wintersemester 2007/08 bis 2012 Professor für Posaune/ Ensemblebegleitung am das Jazz-Institut Berlin.
Ludwig Nuß  machte zahlreiche Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Tonträger mit internationalen und nationalen Jazzgrößen.  Als Jazzsolist und Pädagoge gibt er Konzerte und Workshops im In- und Ausland.
Bisher sind folgende CDs unter seinem Namen erschienen: "Hornplayers Can´t Eat Garlic", "Return of the Hornplayers", "Jazzed Friends" , "Ups & Downs", die 2006 in Brooklyn entstandene CD "Rolling Down 7th",2009 „Night Over Lake Tarawera“.
2011 folgte die 3. Zusammenarbeit mit Ingo Luis „Hornplayers Fifty- Fifty“. 2014 erscheint die CD „The Party’s Over“ im Duo mit dem Pianisten und Arrangeur Michael Abene.

Dirk Schaadt
Im Alter von neun Jahren bekommt Dirk Schaadt (*1975) zum ersten Mal Unterricht an der elektronischen Orgel. Schon nach kurzer Zeit wird sein musikalisches Talent entdeckt, und er gewinnt mit 12 Jahren ein nationales Orgelfestival. In seiner Jugend beginnt er, sich immer mehr für Keyboards und Synthesizer zu interessieren. In dieser Zeit tritt er schon regelmässig erfolgreich mit verschiedenen Pop- und Rockbands auf.
Gleichzeitig kommt er durch seinen damaligen Lehrer zum ersten Mal mit der Hammondorgel in Kontakt. Durch die Rockmusik der Siebziger Jahre (Deep Purple, Santana, Uriah Heep) findet Dirk den emotionalen Zugang zu diesem mächtigen Instrument. So entsteht auch der Wunsch, um von seinem Hobby seinen Beruf zu machen.
1995 zieht Dirk in die Niederlande und belegt bei John Hondorp am Conservatorium Enschede den Bachelor-Studiengang Jazz-Orgel, den er mit besten Noten abschließt. Während seines darauffolgenden Masterstudiums an der Messiaen Akademie Arnhem-Zwolle-Enschede erhält er zudem Unterricht von Rob van den Broek (Klavier) und Ruud Ouwehand (Bass/Improvisation). Er wird bei Masterclasses von internationalen Hammond-Organisten wie u.a. Dr Lonnie Smith, Larry Goldings und Joey Defrancesco unterrichtet und folgt Workshops vom renommierten Berklee College Of Music (Boston, USA). 2001 erhält er den Titel eines Masters und schließt sein Studium wiederum mit sehr guten Noten erfolgreich ab.
In den folgenden Jahren entwickelt sich Dirk zu einem gefragten Organisten und Keyboarder. Er arbeitet für verschiedene internationale Künstler u.a. Nippy Noya, Debbie “Sister” Sledge, Johnny Logan und tritt in holländischen Fernsehshows auf. Ebenso begleitet Dirk jahrelang die drittplatzierte holländische Superstar-Finalistin von 2006 Ellen Eeftink.
Seit 2008 lebt der Musiker in Köln und stand als Freelancer in Jazz- und Pop-Projekten europaweit mit nationalen und internationalen Künstlern, wie z.B. Mirja Boes, Tom Gaebel, Sydney Youngblood, Marla Glen, Edita Abdieski (Gewinnerin X- Factor 2010), Molly Duncan (Average White Band) auf der Bühne, im Studio oder vor der Fernsehkamera. Zu dem verfasst der Kölner Organist und Keyboarder Testberichte und Hammond-Video-Workshops für das Online-Magazin bonedo.de.
Seine in Zusammenarbeit mit dem Soul-DJ Shareholder Tom entstandene Hammond-Instrumentalversion des AC/DC-Klassikers „Highway To Hell“ erreichte weltweite Radioplays in u.a. USA, Australien, Japan und Großbritannien. 

 

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Rheinstrasse 10, 40668 Meerbusch

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